Unsere neue Yoga-Kursleitung

Herzlich willkommen im Adhuna liebe Birte!

 

"Birte, lizenzierte Yogatrainerin und erfolgreich in der Unternehmens-beratung tätig, stellt sich vor!"

 

 

 

Seit ca. 10 Jahren praktiziere ich regelmäßig Yoga und seit 2012 bin ich ausgebildete Vedanta Sivananda Yogalehrerin. Weitere Fortbildungen habe ich in Yoga Therapie und Philosophie des Yoga absolviert.  Im Hauptberuf bin ich als Unternehmensberaterin und Coach tätig und lasse auch dort sehr viel Yoga-Übungen in meine Arbeit einfließen.

 

 

Yoga ist für mich Glück! Wenn ich die Matte ausrolle und mich ins Savasana lege, dann bin ich aufgeregt, als wäre ich frisch verliebt. Endlich Zeit für mich! Ohne Druck nur das tun, was mir gut tut. Und das Fantastische daran ist, dass sich nicht nur mein Körper und mein Geist nach der Praxis wieder richtig und gesund anfühlen, auch das Leben um mich rum ist auf einmal wieder geordnet. Mails, die ich job-mäßig dringend brauche, Freunde, die ich lange nicht mehr gesehen habe – alles stellt sich ein. Und dieses Glück gebe ich als Yoga-Lehrerin gerne weiter.

Dabei war mein Weg zum Yoga ein langer und mit Sicherheit war es keine Liebe auf den ersten Blick! Schon als junges Mädchen habe ich Yoga ausprobiert und danach immer mal wieder – aber richtig gepackt hat es mich nicht. Ich habe immer viel und gerne getanzt und Modern Dance und Ballett-Training gegeben.  Yoga habe ich lange Zeit überhaupt nicht verstanden.

Erst, als ich eine Schule fand, die neben den Asanas (Körperübungen) auch das Bakthi-(Hingabe) und Jnana (Philosophie) Yoga in den Mittelpunkt stellte und achtsam und freundlich jedem einzelnen Schüler zugewandt war, wurde Yoga zu einem Teil meines Lebens.

Daher freue ich mich sehr, mit dem Adhuna eine Schule gefunden zu haben, in der es ebenso um jeden einzelnen Schüler geht und in der die Worte Leistungsdruck und Wettbewerb Fremdwörter sind.

In meinem Yoga Unterricht geht es mir neben der Dehnung und Öffnung sowie Kräftigung und Stärkung auf körperlicher Ebene und dem „zur Ruhe kommen“ auf der mentalen Ebene darum, dass jeder einzelne Schüler seinen eigenen individuellen Yogaweg entdeckt. Die Übungs-Variationen, die für seinen oder ihren Körper und für seine oder ihre Lebenslage die richtigen sind. Alles kann (wenn jemand an seine Grenzen gehen möchte, unterstütze ich gern) , aber nichts muss! Daher finden sich in meinem Unterricht auch Einflüsse der Achtsamkeitspraxis, der Meditation und Reflexionen aus der buddhistischen Theorie und der Psychologie.